Im Berliner Grünanlagengestzt steht, das in allen Grünanlagen Hunde an der Leine zuführen sind, ohne Rücksicht auf aller Alter, Größe oder Charakter des Hundes.

Der Bezirk Kreuzberg geht sogar noch einen Schritt weiter und hat einige Grünanlagen komplett für Menschen mit Hunden gesperrt ( z.B. Weberwiese-trotz Anwohnerproteste und Unterschriftensammlung und ohne Schaffung einer Ersatzfläche) . Wir sehen darin eine fortschreitende Diskrimienierung von Menschen mit Hunden und fordern eine Lockerung des Berliner Grünanlagengesetzes. Auch wir und unsere Hunde haben ein Recht auf Erholungsflächen in der Innenstadt und Anwohnernah bzw. Fußläufig erreichbar. Sicher wollen einige Menschen sich nicht in unmittelbarer nähe von freispielenden Hunden aufhalten, sodas eine Teilöffnung der Berliner Grünanlagen mit ausgewiesenen Flächen mit Leine und ohne Leine angebracht wäre.

Ebenso sollte es auch in allen Berliner Parks ausgewiesene Grillplätze geben, da auch das Bedürfniss zu grillen in Berlin sehr ausgeprägt ist - gleiches gilt natürlich auch für alle anderen Menschen die durch andere Verbote ( Ballspielen ! ) ausgegrenzt werden sollen.  Außerdem sollte es in den Hochzeiten, also in den Sommermonaten, eine intensiveres Müllentsorgungskonzept seitens der Berliner Stadtreinigung und der Politik geben.